Tipps zur Umsetzung
Abschnittsübersicht
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- Zentral ist die enge Verknüpfung von Lernzielen mit den Rätseln und Aufgaben, damit der Lernprozess gezielt unterstützt wird. Ebenso wichtig ist eine logisch aufgebaute und gut durchdachte Story, die eine immersive Einbindung der Studierenden ermöglicht. Gerade sie trägt maßgeblich zur Aktivierung und Motivation bei.
- Für die Entwicklung einer stimmigen Story kann ein klar strukturierter MEGA‑Prompt für generative KI‑Tools hilfreich sein. Durch präzise Vorgaben zu Handlung, Rollen, Setting, Lernzielen und Aufgaben lässt sich die Story konsistent aufbauen und gleichzeitig Zeit im Entwicklungsprozess sparen. Ein Beispiel für einen solchen MEGA‑Prompt ist im Anwendungsbeispiel dieses Use Cases verlinkt.
- Verfügt das verwendete digitale Tool für die DEERs über keinen integrierten Timer, empfiehlt es sich, einen externen Timer in der Lehrveranstaltung einzublenden, um den Escape‑Room‑Charakter und das Spielgefühl zu stärken.
- Qualitätssicherung: Prüfen Sie zunächst die generierte Geschichte sowie Aufgaben, Quizzes und Rätsel inhaltlich. Erst danach sollten DEERs technisch umgesetzt werden. Nach der Fertigstellung ist es wichtig, die DEERs zu testen. Lassen Sie ihn idealerweise von 2–3 Kolleg*innen durchspielen, um Navigationsfehler, unklare Hinweise, technische Probleme oder inhaltliche Unstimmigkeiten frühzeitig zu erkennen. Auch die Nachbesprechung und das Feedback der Studierenden liefern wertvolle Hinweise für Verbesserungen bei einem erneuten Einsatz.